• Maestro

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    Segelns und sind immer auf der Suche nach der optimalen Lösung.
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Verschiedene Layouts

  • X-CUT
  • TRIOPT
  • EPEX
  • X-CUT
    Ein Crosscut (X-Cut) Segel besteht aus horizontalen Tuchbahnen, parallel zueinander und vertikal zum Achterliek. Das ist eine kostengünstige Produktionsmethode, die das Segel erschwinglich, durch die dafür geeigneten Tuche aber auch langlebig macht. Als das erste Segeldesign auf dem Markt hat das X-Cut Segel eine lange und bewährte Erfolgsbilanz.
    X-Cut Segel werden typischerweise aus gewebtem Polyestergewebe mit geraden Schussgarnen, die stärker sind als die Kettengarne, hergestellt. Die starken Schussgarne sind auf die Tragrichtung des Segels ausgerichtet. Dadurch wird das Segel sehr haltbar.
  • TRIOPT
    Das trioptimale Layout wird auch als Radial Cut bezeichnet, da die Tuchbahnen radial in die Ecken laufen. Dieses Layout verteilt die Lasten des Segels optimal und trägt auch wegen der dazu eingesetzten Laminate dazu bei, die Form des Segels besser zu halten. Die Tuchbahnen, die das radiale Layout bilden, folgen der Lastrichtung und gewährleisten damit ein starkes und stabiles Segel.
    Segel für Amwindkurse mit einem trioptimalen Layout sind in der Regel aus einem Laminattuch hergestellt, ein Sandwich-Tuch aus mehreren Lagen. Allerdings gibt es auch ein paar gewebte Polyester- und Dyneema Tuche für trioptimale Designs. Die meisten Vorwind- Segel aus Nylon werden Trioptimal geschnitten.
  • EPEX
    Die einzigartige und patentierte EPEX-Membrantechnologie ist das Flaggschiff von Elvstrøm Sails. Ein 100% kundenspezifisches Design, jedes einzelne Garn wird nach einem Lastendiagram gestringt, das durch Computertechnologie nach den individuellen Präferenzen des Seglers berechnet wird. Dies ermöglicht die absolut optimale Verteilung der Fasern über das gesamte Segel, was zu einer herausragenden Formstabilität und Leistung führt.
    Um jeden Bedarf abzudecken zu können, steht eine breite Palette von Materialien und Fasern zur Verfügung. Die Komponenten werden unter hohem und konstantem Vakuum miteinander verbunden. Die Membrane und Fasern werden durch das Vakuum genau in Position gehalten und gleichzeitig sämtliche Lufteinschüsse zwischen den Lagen beseitigt.

Entdecken Sie unsere Segel

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Siehe verschiedene Materialkombinationen

Fock C1 - GLP Single Inside, Carbon/Technora

Die C1 Fock ist das leichteste Am-Wind Vorsegel, beste Performance von 4 – 10 Knoten TWS. Das EPEX Layout mit z.B. Technora Fasern garantiert geringes Gewicht bei fantastischer Profilstabilität. Das runde Profil beschleunigt besser nach der Wende und zieht auch gut bei kabbeliger See.

Material

GLP Double LiteSkin ist eine EPEX Konstruktion mit beidseitig außen LiteSkin weiß oder Cool Grey, erhöht die Stärke und Haltbarkeit des Segels gegen Einreißen und Verschleiß. Die Kombination der Lastfasern Carbon/Technora, beide schwarz, ist die optimale Lösung für perfektes Profil und Performance.

 

Leistung – Haltbarkeit – Preis
Die Indikatoren für Leistung, Haltbarkeit und Preis sind für jede Materialkombination auf einer Skala von 1-10 dargestellt, wo 10 die höchste Bewertung ist.

Andere Vorsegel

Wenn das obige Produktbeispiel nicht das ist, was Sie suchen, dann schauen Sie sich die anderen Vorsegel mit diesem Layout in unserem MAESTRO Segment an.

  • C2 Fock
  • C3 Fock
  • C4 Fock
  • JibTop 106% mit Latten
  • JipTop 150 %
  • Rollreffgenua
  • FatFurl Fock
  • Selbstwendefock
  • Selbstwende-Rollfock
  • Selbstwende-FatFurl Fock
  • Genua leicht
  • Genua medium
  • Furling Genoa
  • Stagsegel
  • Roll-Stagsegel
  • Starkwindfock
  • C2 Fock

    C2 Fock

    Segeltyp
    Die C2 Fock ist die mittlere Am-Wind Fock auf Yachten ohne überlappende Vorsegel, wird vor den Wanten geschotet. Typischerweise überlappt es 100 – 106%. Die beste Performance liefert sie zwischen 8 und 18 Knoten TWS (wahrem Wind).

    Für bessere Kontrolle des Achterlieks und maximale Fläche wird es mit Latten geliefert, die Oberste durchgehend, die Unteren kürzer. Verschiedene Typen Latten und Lattentaschen sind möglich.

    Andere Optionen sind u.a. Trimmstreifen, Ticklerfenster, verschiedene Lösungen in Hals und Schothorn, Racing DeckBag, Vermessung.

    Layout
    Ist in Trioptimal und EPEX erhältlich.

    Anwendung
    Die C2 Fock ist optimiert für die Kreuz in 8 – 18 Knoten TWS.
  • C3 Fock

    C3 Fock

    Segeltyp
    Die C3 Fock ist die medium/schwere Am-Wind Fock auf Yachten ohne überlappende Vorsegel, wird vor den Wanten geschotet. Typischerweise überlappt es 98 – 100%. Die beste Performance liefert sie zwischen 16 und 25 Knoten TWS (wahrem Wind).

    Für bessere Kontrolle des Achterlieks und maximale Fläche wird es mit Latten geliefert, die Oberste durchgehend, die Unteren kürzer. Verschiedene Typen Latten und Lattentaschen sind möglich.

    Andere Optionen sind u.a. Trimmstreifen, Ticklerfenster, verschiedene Lösungen in Hals und Schothorn, Racing DeckBag, Vermessung.

    Layout
    Ist in Trioptimal und EPEX erhältlich.

    Anwendung
    Die C3 Fock ist optimiert für die Kreuz in 16 – 25 Knoten TWS.
  • C4 Fock

    C4 Fock

    Segeltyp
    Die C4 Fock ist die schwere Am-Wind Fock auf Yachten ohne überlappende Vorsegel, wird vor den Wanten geschotet, vergleichbar mit der Schwerwetterfock auf Yachten mit überlappenden Vorsegeln. Typischerweise überlappt sie ca. 85%. Die beste Performance liefert sie zwischen 22 und 32 Knoten TWS (wahrem Wind).

    Für bessere Kontrolle des Achterlieks und maximale Fläche wird es mit Latten geliefert, die Oberste durchgehend, die Unteren kürzer. Verschiedene Typen Latten und Lattentaschen sind möglich.

    Andere Optionen sind u.a. Trimmstreifen, Ticklerfenster, verschiedene Lösungen in Hals und Schothorn, Racing DeckBag, Vermessung.

    Layout
    Ist in Trioptimal und EPEX erhältlich.

    Anwendung
    Die C4 Fock ist optimiert für die Kreuz in 22 – 32 Knoten TWS.
  • JibTop 106% mit Latten

    JibTop 106% mit Latten

    Segeltyp
    Die JibTop 106% mit Latten hat die gleiche Fläche wie die größte Am-Wind Fock auf Yachten ohne überlappende Vorsegel, mit hohem Schothorn für besser Kontrolle des Achterlieks und vollem Profil für offene Kurse. Sie ist optimiert auf 10 bis 25 Knoten TWS bei 60- 100 Grad wahrem Wind.

    Für bessere Kontrolle des Achterlieks und maximale Fläche wird es mit Latten geliefert, die Oberste durchgehend, die Unteren kürzer. Verschiedene Typen Latten und Lattentaschen sind möglich.

    Andere Optionen sind u.a. Trimmstreifen, Ticklerfenster, verschiedene Lösungen in Hals und Schothorn, Racing DeckBag, Vermessung.

    Layout
    Ist in Trioptimal und EPEX erhältlich.

    Anwendung
    Die JibTop 106% ist optimiert für offene Kurse in 10- 25 Knoten TWS.
  • JipTop 150 %

    JipTop 150 %

    Segeltyp
    Die JibTop 150% hat die gleiche Fläche wie die größte Am-Wind Genua auf Yachten mit überlappenden Vorsegeln, mit hohem Schothorn für besser Kontrolle des Achterlieks und vollem Profil für offene Kurse. Sie ist optimiert auf 10 bis 25 Knoten TWS bei 60- 100 Grad wahrem Wind.

    Optionen sind u.a. Trimmstreifen, Ticklerfenster, verschiedene Lösungen in Hals und Schothorn, Racing DeckBag, Vermessung.

    Layout
    Ist in Crosscut, Trioptimal und EPEX erhältlich.

    Anwendung
    Die JibTop 150% ist optimiert für offene Kurse in 10- 25 Knoten TWS.
  • Rollreffgenua

    Rollreffgenua

    Segeltyp
    Die Rollreffgenua ist das primäre Vorsegel auf Yachten, die für überlappende Vorsegel konstruiert sind. Voll ausgerollt verleihen sie der Yacht Power in leichten und mittleren Winden. Wegen ihres vollen Profils benötigt sie einen Reffausgleich, um auch etwas eingerollt noch flach zu stehen, wenn der Wind zunimmt.

    Vorsegel, die auf der Rollanlage bleiben, wenn nicht gesegelt wird, müssen gegen Schäden durch Sonnenlicht geschützt werden. Das ist entweder durch aufgenähten UV Schutz (Acryl oder Polyester) möglich oder durch separaten FurlCover, der mit dem Spifall gesetzt wird.

    Andere Optionen sind u.a. Trimmstreifen, verschiedene Lösungen in Hals und Schothorn, Ticklerfenster, Segelnummer.

    Layout
    Ist in Crosscut, Trioptimal und EPEX erhältlich.

    Anwendung
    Die Genua ist optimiert für leichte und mittlere Winde, kann gerefft aber auch bei Schwerwetter gefahren werden.
  • FatFurl Fock

    FatFurl Fock

    Segeltyp
    Die FatFurl Fock ist das Arbeitssegel für die Kreuz bei fast allen Windverhältnissen. Vor den Wanten geschotet sind enge Schotwinkel möglich.

    Das Segel wird für bessere Kontrolle des Achterlieks mit je nach Größe einer oder zwei fast durchgehenden sowie zwei kurzen vorlieksparallelen Latten geliefert, lassen sich perfekt einrollen. Dank der vorderen/oberen Latten wird das Achterliek ausgestellt, das Segel deutlich größer und damit noch viel effizienter bei leichtem und mittlerem Wind. Bei stärkerer Briese twistet/öffnet das ausgestellte Achterliek, das Profil wird flacher.

    Andere Optionen sind u.a. Trimmstreifen, verschiedene Lösungen in Hals und Schothorn, UV Schutz auf Achter- und Unterliek.

    Layout
    Ist in Trioptimal und EPEX erhältlich.

    Anwendung
    Die FatFurl Fock kann bei fast allen Wetterbedingungen gefahren werden. Bei Starkwind kann die Segelfläche durch Reffen verkleinert werden.
  • Selbstwendefock

    Selbstwendefock

    Segeltyp
    Die Selbstwendefock ist das Arbeitssegel für die Kreuz, wird auf Yachten ohne Rollanlage gefahren. Sie ist bei fast allen Windverhältnissen leicht zu handhaben. Auf der Selbstwendeschiene vor dem Mast geschotet sind enge Schotwinkel möglich.

    Das Segel kann ohne oder für bessere Kontrolle des Achterlieks mit Latten geliefert werden. Typischerweise ist die oberste Latte durchgehend, die Unteren kürzer. Mit Latten wird der obere Bereich außerdem breiter und damit effizienter.

    Trotzdem ist dieses schmale Segel auf den meisten Yachten bei Leichtwind zu klein, ein Code Zero wäre die optimale Ergänzung, um viel Spaß unter allen Bedingungen zu haben.

    Andere Optionen sind u.a. Trimmstreifen, verschiedene Lösungen in Hals und Schothorn, Racing DeckBag.

    Layout
    Ist in Crosscut, Trioptimal und EPEX erhältlich.

    Anwendung
    Die Selbstwendefock kann bei fast allen Wetterbedingungen gefahren werden.
  • Selbstwende-Rollfock

    Selbstwende-Rollfock

    Segeltyp
    Die Selbstwende-Rollfock ist das Arbeitssegel für die Kreuz, bei fast allen Windverhältnissen leicht zu handhaben. Auf der Selbstwendeschiene vor dem Mast geschotet sind enge Schotwinkel möglich.

    Das Segel kann ohne oder für bessere Kontrolle des Achterlieks mit vorlieksparallelen Latten geliefert werden, lassen sich perfekt einrollen. Mit Latten wird das Segel etwas größer und damit noch effizienter. Trotzdem ist dieses schmale Segel auf den meisten Yachten bei Leichtwind zu klein, ein Code Zero wäre die optimale Ergänzung, um viel Spaß unter allen Bedingungen zu haben.

    Andere Optionen sind u.a. Trimmstreifen, verschiedene Lösungen in Hals und Schothorn, UV Schutz auf Achter- und Unterliek.

    Layout
    Ist in Crosscut, Trioptimal und EPEX erhältlich.

    Anwendung
    Die Selbstwendefock kann bei fast allen Wetterbedingungen gefahren werden.
  • Selbstwende-FatFurl Fock

    Selbstwende-FatFurl Fock

    Segeltyp
    Die Selbstwende-FatFurl Fock ist das Arbeitssegel für die Kreuz, bei fast allen Windverhältnissen leicht zu handhaben. Auf der Selbstwendeschiene vor dem Mast geschotet sind enge Schotwinkel möglich. Das Segel wird für bessere Kontrolle des Achterlieks je nach Größe mit einer oder zwei fast durchgehenden sowie zwei kurzen vorlieksparallelen Latten geliefert, lassen sich perfekt einrollen. Dank der vorderen/oberen Latten wird das Achterliek ausgestellt, das Segel deutlich größer und damit noch viel effizienter bei leichtem und mittlerem Wind. Bei stärkerer Briese twistet/öffnet das ausgestellte Achterliek, das Profil wird flacher.

    Obwohl kraftvoll, ist dieses schmale Segel auf den meisten Yachten bei Leichtwind zu klein. Ein Code Zero wäre die optimale Ergänzung, um viel Spaß unter allen Bedingungen zu haben.

    Andere Optionen sind u.a. Trimmstreifen, verschiedene Lösungen in Hals und Schothorn, UV Schutz auf Achter- und Unterliek.

    Layout
    Ist in Trioptimal und EPEX erhältlich.

    Anwendung
    Die Selbstwende-FatFurl Fock kann bei fast allen Wetterbedingungen gefahren werden.
  • Genua leicht

    Genua leicht

    Segeltyp
    Die Genua leicht ist die leichteste Am-Wind Genua auf Yachten mit überlappenden Vorsegeln, typischerweise 150%. Die beste Performance liefert sie zwischen 4 und 10 Knoten TWS (wahrem Wind). Das relativ volle Profil sorgt für gute Beschleunigung nach Manövern und Druck in unruhiger Welle.

    Optionen sind u.a. Trimmstreifen, Ticklerfenster, verschiedene Lösungen in Hals und Schothorn, Racing DeckBag, Vermessung.

    Layout
    Ist in Crosscut, Trioptimal und EPEX erhältlich.

    Anwendung
    Die Genua leicht ist optimiert für die Kreuz in 4 – 10 Knoten TWS.
  • Genua medium

    Genua medium

    Segeltyp
    Die Genua medium ist die Allround Am-Wind Genua auf Yachten mit überlappenden Vorsegeln, typischerweise 150%. Die beste Performance liefert sie zwischen 8 und 18 Knoten TWS (wahrem Wind).

    Optionen sind u.a. Trimmstreifen, Ticklerfenster, verschiedene Lösungen in Hals und Schothorn, Racing DeckBag, Vermessung.

    Layout
    Ist in Crosscut, Trioptimal und EPEX erhältlich.

    Anwendung
    Die Genua leicht ist optimiert für die Kreuz in 8 – 18 Knoten TWS.
  • Furling Genoa

    Furling Genoa

    Sail Type
    The furling genoa is the primary headsail for boats built and set up for overlapping headsails. When used fully unfurled, it gives the boat power in light and medium winds.

    The furling genoa can be delivered with a reefing compensator that makes the shape of the sail flatter and efficient also in reefed condition, when the wind increases.

    In addition to the reefing compensator other options are e.g. UV in leech and foot, trim stripes and sail number.

    A furling headsail that is left on the boat furled in when not in use needs to be protected against degrading from UV. This can be done either with a layer of cloth (e.g. acrylic/polyester) sewn on in leech and foot or with a furlcover that is hoisted with a spinnaker halyard.

    Layout
    The sail is available in crosscut, trioptimal and EPEX.

    When to use
    The furling genoa is efficient in light and medium winds.
  • Stagsegel

    Stagsegel

    Segeltyp
    Das Stagsegel ist perfekt für die Kreuz bei schwerem Wetter, schont das große Vorsegel bei härteren Bedingungen. Es wird an einem inneren Vorstag gefahren, meist mit Stagreitern angeschlagen.

    Dank kleinerer Fläche und flachem Profil macht auch das Segeln bei schwerem Wetter Spaß, das Boot ist gut balanciert und leichter im Handling.

    Mögliche Optionen sind u.a. Latten, Trimmstreifen, verschiedene Lösungen in Hals und Schothorn, Racing DeckBag. Auch ein Bindereff ist möglich, um die Fläche bei schwerstem Wetter noch weiter zu reduzieren.

    Layout
    Ist in Crosscut, Trioptimal und EPEX erhältlich.

    Anwendung
    Das Stagsegel ist für Starkwind und Schwerwetter gedacht.
  • Roll-Stagsegel

    Roll-Stagsegel

    Segeltyp
    Das Roll-Stagsegel ist perfekt für die Kreuz bei schwerem Wetter, schont das große Vorsegel bei härteren Bedingungen. Es wird an einem inneren Vorstag gefahren, entweder auf einer Rollanlage oder frei fliegend auf Anti-Torsionskabel. Dann ist ein 2:1 Fall oder sogar ein Locksystem notwendig.

    Dank kleinerer Fläche und flachem Profil macht auch das Segeln bei schwerem Wetter Spaß, das Boot ist gut balanciert und leichter im Handling. Beim Schmetterling– Segeln kann sie auch hinter dem Großsegel gefahren werden, um das Boot zu stabilisieren.

    Mögliche Optionen für fest angeschlagene Segel sind u.a. vorlieksparallele Latten, Reffausgleich, Trimmstreifen, verschiedene Lösungen in Hals und Schothorn.

    Frei fliegend gefahren: Anti Torsionskabel, Trimmstreifen, verschiedene Lösungen in Hals und Schothorn, Racing DeckBag. Layout
    Ist in Crosscut, Trioptimal und EPEX erhältlich.

    Anwendung
    Das Roll-Stagsegel ist für Starkwind und Schwerwetter gedacht.
  • Starkwindfock

    Starkwindfock

    Segeltyp
    Die Starkwindfock ist perfekt für die Kreuz bei schwerem Wetter, schont das große Vorsegel bei härteren Bedingungen. Es wird am Vorstag ohne Rollanlage gefahren.

    Dank kleinerer Fläche und flachem Profil macht auch das Segeln bei schwerem Wetter Spaß, das Boot ist gut balanciert und leichter im Handling.

    Mögliche Optionen sind u.a. Latten, Trimmstreifen, verschiedene Lösungen in Hals und Schothorn, Racing DeckBag. Auch ein Bindereff ist möglich, um die Fläche bei schwerstem Wetter noch weiter zu reduzieren.

    Layout
    Ist in Crosscut, Trioptimal und EPEX erhältlich.

    Anwendung
    Die Starkwindfock ist für die Kreuz in schwerem Wetter gedacht.

 

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